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Na, und auf der gereizten Haut tut das Salzwasser natürlich weh, da war er wohl vom Dienst her gewöhnt, Cold-cream anzuwenden, es fällt mir nichts auf daran... Und er plauderte weiter, sagte, da er zweihundert Stück von Maria Mancini seiner Zigarre im Koffer habe, die Revision sei höchst gemütlich gewesen und richtete Grü e von verschiedenen Personen in der Heimat aus.

Reisetage entfernen den Menschen und gar den jungen, im Leben noch wenig fest wurzelnden Menschen seiner Alltagswelt, all dem, was er seine Pflichten, Interessen, Sorgen, Aussichten nannte, viel mehr, als er sich auf der Droschkenfahrt zum Bahnhof wohl träumen lie.

durch mehrerer Herren Länder, bergauf und bergab, von der süddeutschen Hochebene hinunter zum Gestade des Schwäbischen Meeres und zu Schiff über seine springenden Wellen hin, dahin über Schlünde, die früher für unergründlich galten.Von da an verzettelt sich die Reise, die solange gro zügig, in direkten Linien vonstatten ging.

Vorübergehen blickte Hans Castorp hinein und fand sie leer.Wo denn die Gäste seien, fragte er, und sein Vetter antwortete In der Liegekur.Ich hatte Ausgang heute, weil ich dich abholen wollte.Sonst liege ich auch nach dem Abendbrot auf dem Balkon.

bestellten eine Flasche Gruaud Larose bei ihr, die Hans Castorp noch einmal fortschickte, um sie besser temperieren zu lassen.Das Essen war vorzüglich.Es gab Spargelsuppe, gefüllte Tomaten, Braten mit vielerlei Zutat, eine besonders gut bereitete sü e Speise, eine Käseplatte und Obst.

Gleich ihr erzeugt er Vergessen er tut es aber, indem er die Person des Menschen aus ihren Beziehungen löst und ihn in einen freien und ursprünglichen Zustand versetzt, ja, selbst aus dem Pedanten und Pfahlbürger macht er im Handumdrehen etwas wie einen Vagabunden.

steht jedoch so mit ihr, wie es heute auch mit den Menschen und unter diesen nicht zum wenigsten mit den Geschichtenerzählern steht sie ist viel älter als ihre Jahre, ihre Betagtheit ist nicht nach Tagen, das Alter, das auf ihr liegt, nicht nach Sonnenumläufen zu berechnen mit einem Worte sie verdankt den Grad ihres Vergangenseins nicht eigentlich der Zeit, eine Aussage, womit auf die Fragwürdigkeit und eigentümliche Zwienatur dieses geheimnisvollen Elementes im Vorbeigehen angespielt und hingewiesen sei.

Gleich wann Na, in drei Wochen. Ach so, du fährst wohl schon wieder nach Hause in deinen Gedanken, antwortete Joachim. Nun, warte nur, du kommst ja eben erst an.Drei Wochen sind freilich fast nichts für uns hier oben, aber für dich, der du zu Besuch hier bist und überhaupt nur drei Wochen bleiben sollst, für dich ist es doch eine Menge Zeit.

ersten Stockwerk blieb Hans Castorp plötzlich stehen, festgebannt von einem vollkommen grä lichen Geräusch, das in geringer Entfernung hinter einer Biegung des Korridors vernehmlich wurde, einem Geräusch, nicht laut, aber so ausgemacht abscheulicher Art, da Hans Castorp eine Grimasse schnitt und seinen Vetter mit erweiterten Augen ansah.

Gott, eine nette Gelehrsamkeit.Die hätte ich gern im Dienste schon wieder verschwitzt, erwiderte Joachim. Aber ich habe noch Sputum, sagte er mit einem zugleich lässigen und heftigen Achselzucken, das ihm nicht gut zu Gesichte stand, und lie seinen Vetter etwas sehen, was er aus der ihm zugekehrten Seitentasche seines Ulsters zur Hälfte herauszog und gleich wieder verwahrte eine flache, geschweifte Flasche aus blauem Glase mit einem Metallverschlu.

braun, aber das ist hauptsächlich Schneeverbrennung und hat nicht viel zu bedeuten, wie Behrens auch immer sagt, und bei der letzten Generaluntersuchung hat er gesagt, ein halbes Jahr wird es wohl ziemlich sicher noch dauern. Ein halbes Jahr Bist du toll rief Hans Castorp.

Jetzt hatte er andere Sorgen.Hans Castorp fuhr fort Du kommst doch gleich mit mir hinunter Ich sehe wirklich kein Hindernis. Gleich mit dir fragte der Vetter und wandte ihm seine gro en Augen zu, die immer sanft gewesen waren, in diesen fünf Monaten aber einen etwas müden, ja traurigen Ausdruck angenommen hatten.

Das mit der Seelenzergliederung war zu stark, das hätte nicht kommen dürfen.Au erdem bin ich doch auch wohl ein bi chen abgespannt von der Reise.Leidest du auch so an kalten Fü en Gleichzeitig hat man dann so ein hei es Gesicht, das ist unangenehm.

Nummer Vierunddrei ig.Rechts bin ich, und links ist ein russisches Ehepaar, etwas salopp und laut, mu man wohl sagen, aber das war nicht anders zu machen.Nun, was sagst du Die Tür war doppelt, mit Kleiderhaken im inneren Hohlraum.Joachim hatte das Deckenlicht eingeschaltet, und in seiner zitternden Klarheit zeigte das Zimmer sich heiter und friedlich, mit seinen wei en, praktischen Möbeln, seinen ebenfalls wei en, starken, waschbaren Tapeten, seinem reinlichen Linoleum-Fu bodenbelag und den leinenen Vorhängen, die in modernem Geschmacke einfach und lustig bestickt waren.

lachte und sagte wieder Komm nur heraus, du, geniere dich nicht Ich bin aber noch nicht da, sagte Hans Castorp verdutzt und noch immer sitzend. Doch, du bist da.Dies ist das Dorf.Zum Sanatorium ist es näher von hier.Ich habe nen Wagen mit.

hart, sage mal selbst, ob es nicht traurig für mich ist.Da war ich nun schon genommen, und im nächsten Monat könnte ich meine Offiziersprüfung machen.Und nun lungere ich hier herum mit dem Thermometer im Mund und zähle die Schnitzer von dieser ungebildeten Frau Stöhr und versäume die Zeit.

treibt nämlich Seelenzergliederung mit den Patienten. Was treibt er Seelenzergliederung Das ist ja widerlich rief Hans Castorp, und nun nahm seine Heiterkeit überhand.Er war ihrer gar nicht mehr Herr, nach allem andern hatte die Seelenzergliederung es ihm vollends angetan, und er lachte so sehr, da die Tränen ihm unter der Hand hervorliefen, mit der er, sich vorbeugend, die Augen bedeckte.

Seine Meinung vielmehr war gewesen, sie rasch abzutun, weil sie abgetan werden mu te, ganz als derselbe zurückzukehren, als der er abgefahren war, und sein Leben genau dort wieder aufzunehmen, wo er es für einen Augenblick hatte liegen lassen müssen.

hinkte auffallend, und so war das erste, was Hans Castorp Joachim Ziem en fragte Ist das ein Kriegsveteran Was hinkt er denn so Ja, danke erwiderte Joachim etwas bitter. Ein Kriegsveteran Der hat es im Knie oder hatte es doch, denn dann hat er sich die Kniescheibe herausnehmen lassen.

Handumdrehen also wird der Erzähler mit Hansens Geschichte nicht fertig werden.Die sieben Tage einer Woche werden dazu nicht reichen und auch sieben Monate nicht.Am besten ist es, er macht sich im voraus nicht klar, wieviel Erdenzeit ihm verstreichen wird, während sie ihn umsponnen hält.

Castorp a sehr stark, obgleich sein Appetit sich nicht als so lebhaft erwies, wie er geglaubt hatte.Aber er war gewohnt, viel zu essen, auch wenn er keinen Hunger hatte, und zwar aus Selbstachtung.Joachim tat den Gerichten nicht viel Ehre an.Er hatte die Küche satt, sagte er, das hätten sie alle hier oben, und es sei Brauch, auf das Essen zu schimpfen denn wenn man hier ewig und drei Tage sitze.

brillant, da du gekommen bist sagte er, und seine gemächliche Stimme war bewegt. Ich kann wohl sagen, es ist für mich geradezu ein Ereignis.Das ist doch einmal eine Abwechslung, ich meine, es ist ein Einschnitt, eine Gliederung in dem ewigen, grenzenlosen Einerlei.

Sonderbarerweise antwortete Hans Castorp hierauf nur mit der Frage, ob man hier eigentlich Porter bekommen könne, und als sein Vetter ihn etwas erstaunt betrachtete, sah er, da jener im Einschlafen begriffen war, eigentlich schlief er schon.

spielt solch eine Rolle in unserem Alter, es bringt im Leben unten so viele Veränderungen und Fortschritte mit sich.Und ich mu hier stagnieren wie ein Wasserloch, ja, ganz wie ein fauliger Tümpel, es ist gar kein zu krasser Vergleich.

Restaurant war es hell, elegant und gemütlich.Es lag gleich rechts an der Halle, den Konversationsräumen gegenüber, und wurde, wie Joachim erklärte, hauptsächlich von neu angekommenen, au er der Zeit speisenden Gästen, und von solchen, die Besuch hatten, benutzt.

drüben, rechts von dem Schwarzhorn, dieser Zinke dort, hast du sogar einen Gletscher, siehst du das Blaue noch Er ist nicht gro, aber es ist ein Gletscher, wie es sich gehört, der Scaletta-Gletscher.Piz Michel und Tinzenhorn in der Lücke, du kannst sie von hier aus nicht sehen, liegen auch immer im Schnee, das ganze Jahr.

haben die meisten von uns hier oben, sagte er. Es hat auch einen Namen bei uns, so einen Spitznamen, ganz fidel.Du siehst dir die Gegend an Das tat Hans Castorp, und er äu erte Gro artig Findest du fragte Joachim.Sie hatten die unregelmä ig bebaute, der Eisenbahn gleichlaufende Stra e ein Stück in der Richtung der Talachse verfolgt, hatten dann nach links hin das schmale Geleise gekreuzt, einen Wasserlauf überquert und trotteten nun auf sanft ansteigendem Fahrweg bewaldeten Hängen entgegen, dorthin, wo auf niedrig vorspringendem Wiesenplateau, die Front südwestlich gewandt, ein langgestrecktes Gebäude mit Kuppelturm, das vor lauter Balkonlogen von weitem löcherig und porös wirkte wie ein Schwamm, soeben die ersten Lichter aufsteckte.

Vetter von der Seite an.Joachim war grö er und breiter als er, ein Bild der Jugendkraft und wie für die Uniform geschaffen.Er war von dem sehr braunen Typus, den seine blonde Heimat nicht selten hervorbringt, und seine ohnehin dunkle Gesichtshaut war durch Verbrennung beinahe bronzefarben geworden.

junger Anfänger gegen sie mit deinen fünf Monaten und wirst es noch sein, wenn du ein Jahr auf dem Buckel hast, sagte Hans Castorp zu seinem Vetter worauf Joachim mit jenem Achselzucken, das ihm früher nicht eigen gewesen war, zur Menukarte griff.

entfernteren Bergkulissen, hinten am Ausgang, gegen den das Tal sich verjüngte, zeigten ein nüchternes Schieferblau.Da ein Wind sich aufgemacht hatte, wurde die Abendkühle empfindlich. Nein, ich finde es offen gestanden nicht so überwältigend, sagte Hans Castorp.

besiedelte Tal, lang hingestreckt und etwas gewunden, beleuchtete sich nun überall, auf dem Grunde sowohl wie da und dort an den beiderseitigen Lehnen, an der rechten zumal, die auslud, und an der Baulichkeiten terrassenförmig aufstiegen.Links liefen Pfade die Wiesenhänge hinan und verloren sich in der stumpfen Schwärze der Nadelwälder.

Sechzehnhundert Meter Das sind ja annähernd fünftausend Fu, wenn ich es ausrechne.In meinem Leben war ich noch nicht so hoch. Und Hans Castorp nahm neugierig einen tiefen, probenden Atemzug von der fremden Luft.Sie war frisch und nichts weiter.

wäre kein Nachteil für eine Geschichte, sondern eher ein Vorteil denn Geschichten müssen vergangen sein, und je vergangener, könnte man sagen, desto besser für sie in ihrer Eigenschaft als Geschichten und für den Erzähler, den raunenden Beschwörer des Imperfekts.

Joachim ging auch nicht darauf ein, sondern sagte nur Das ist die Luft und hat nichts zu sagen.Behrens selbst hat den ganzen Tag blaue Backen.Manche gewöhnen sich nie.Na, go on, wir kriegen sonst nichts mehr zu essen. Drau en zeigte sich wieder die Krankenschwester, kurzsichtig und neugierig nach ihnen spähend.

essen wohl gleich Mir scheint, ich habe Hunger.I t man denn anständig bei euch hier oben Sie gingen geräuschlos den Kokosläufer des schmalen Korridors entlang.Glocken aus Milchglas sandten von der Decke ein bleiches Licht.Die Wände schimmerten wei und hart, mit einer lackartigen Ölfarbe überzogen.

Castorp konnte sich gar nicht über den vernommenen Husten beruhigen, er versicherte wiederholt, da man förmlich dabei in den Herrenreiter hineinsähe, und als sie das Restaurant betraten, hatten seine reisemüden Augen einen erregten Glanz.

Neben ihm auf der Bank lag ein broschiertes Buch namens Ocean steamships, worin er zu Anfang der Reise bisweilen studiert hatte jetzt aber lag es vernachlässigt da, indes der hereinstreichende Atem der schwer keuchenden Lokomotive seinen Umschlag mit Kohlenpartikeln verunreinigte.

eingewurzelte Gewohnheit zwischen den Vettern.Ein Mann in Livree, mit Tressenmütze, sah zu, wie sie einander der junge Ziem en in militärischer Haltung rasch und ein bi chen verlegen die Hände schüttelten, und kam dann heran, um sich Hans Castorps Gepäckschein auszubitten denn er war der Concierge des Internationalen Sanatoriums Berghof und zeigte sich willens, den gro en Koffer des Gastes vom Bahnhof Platz zu holen, indes die Herren direkt mit dem Wagen zum Abendbrot fuhren.

August, August sagte Hans Castorp. Aber mich friert Mich friert abscheulich, nämlich am Körper, denn im Gesicht bin ich auffallend echauffiert, da, fühle doch mal, wie ich brenne Diese Zumutung, man solle sein Gesicht befühlen, pa te ganz und gar nicht zu Hans Castorps Natur und berührte ihn selber peinlich.

Joachim wollte von Hamburg hören und hatte das Gespräch auf die geplante Elbregulierung gebracht. Epochal sagte Hans Castorp. Epochal für die Entwicklung unserer Schiffahrt, gar nicht zu überschätzen.Wir setzen fünfzig Millionen als sofortige einmalige Ausgabe dafür ins Budget, und du kannst überzeugt sein, wir wissen genau, was wir tun.

Fünfzig Meter.Im Prospekt steht hundert, aber es sind blo fünfzig.Am allerhöchsten liegt das Sanatorium Schatzalp dort drüben, man kann es nicht sehen.Die müssen im Winter ihre Leichen per Bobschlitten herunterbefördern, weil dann die Wege nicht fahrbar sind.

Übrigens war auch Joachim in belebter Stimmung, und um so freier und aufgeräumter ging ihr Gespräch, als die summende, pochende Dame ganz plötzlich aufgestanden und davongegangen war.Sie gestikulierten beim Essen mit den Gabeln, machten, einen Bissen in der Backe, wichtige Mienen, lachten, nickten, hoben die Schultern und hatten noch nicht ordentlich hinuntergeschluckt, wenn sie schon weitersprachen.

gestern war er völlig in dem gewohnten Gedankenkreise befangen gewesen, hatte sich mit dem jüngst Zurückliegenden, seinem Examen, und dem unmittelbar Bevorstehenden, seinem Eintritt in die Praxis bei Tunder Wilms Schiffswerft, Maschinenfabrik und Kesselschmiede, beschäftigt und über die nächsten drei Wochen mit soviel Ungeduld hinweggeblickt, als seine Gemütsart nur immer zulie.

Ingenieur Und Dr.Krokowskis Lächeln zog sich gleichsam zurück, bü te an Kraft und Herzlichkeit für den Augenblick etwas ein. Das ist wacker.Und Sie werden hier also keinerlei ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen, weder in körperlicher noch in psychischer Hinsicht Nein, ich danke tausendmal sagte Hans Castorp und wäre fast einen Schritt zurückgewichen.

Übrigens sprang er, bei aller Wichtigkeit, die er der Elbregulierung beima, gleich wieder ab von diesem Thema und verlangte, da Joachim ihm Weiteres von dem Leben hier oben und von den Gästen erzähle, was auch bereitwillig geschah, da Joachim froh war, sich erleichtern und mitteilen zu können.

Balkontür stand offen man gewahrte die Lichter des Tals und vernahm eine entfernte Tanzmusik.Der gute Joachim hatte einige Blumen in eine kleine Vase auf die Kommode gestellt, was eben im zweiten Grase zu finden gewesen war, etwas Schafgarbe und ein paar Glockenblumen, von ihm selbst am Hange gepflückt.

akklimatisiere dich mal, das ist gar nicht so leicht, sollst du sehen.Und dann ist das Klima auch nicht das einzig Sonderbare bei uns.Du wirst hier mancherlei Neues sehen, pa auf.Und was du von mir sagst, das geht denn doch nicht so flott mit mir, du, in drei Wochen nach Haus, das sind so Ideen von unten.

werden, in Gottes Namen, ja nicht geradezu sieben Jahre sein Und somit fangen wir an.Ein einfacher junger Mensch reiste im Hochsommer von Hamburg, seiner Vaterstadt, nach Davos-Platz im Graubündischen.Er fuhr auf Besuch für drei Wochen.Von Hamburg bis dort hinauf, das ist aber eine weite Reise zu weit eigentlich im Verhältnis zu einem so kurzen Aufenthalt.

hatten sich eben vor dem Stationsgebäude, das nicht viel mehr als ein Schuppen war, in das gelbe Kabriolett gesetzt, das dort auf steinigem Platze bereit stand, und während die beiden Braunen anzogen, warf sich Hans Castorp empört auf dem harten Kissen herum.

fehlte nicht viel, da Hans Castorp aufs neue vom Lachen überwältigt wurde. Was, ihr liegt noch bei Nacht und Nebel auf dem Balkon fragte er mit wankender Stimme... Ja, das ist Vorschrift.Von acht bis zehn.Aber komm nun, sieh dir dein Zimmer an und wasch dir die Hände.